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5300 Jahre Schrift
Universität Heidelberg: Sonderforschungsbereich 933 der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Materiale Textkulturen. Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften
& Heidelberg Center for Cultural Heritage – HCCH
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Sonderforschungsbereich 933 der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Materiale Textkulturen & Heidelberg Center for Cultural Heritage – HCCH
 

»Barbara«

Streetart in Heidelberg – Schrifttragende Artefakte im öffentlichen Raum (2014)

von Friederike Elias

 
»Kameras haben hinten keine Augen«

Barbara (Papier mit Laserdruck, auf Pizzakarton aufgeklebt). »Die Darstellung verweist auf den eingeschränkten Blickwinkel der Überwachungskamera und damit sowohl auf die Tatsache, dass eine völlige Überwachung nicht möglich ist, als auch auf die Anonymität oder Pseudo­nymität der Autorin und damit auf die Produktionsbedingungen der Streetart.« (Barbara, auf Online-Nachfrage, Mai 2017). Fundort: Mannheim. Das Streetart-Artefakt wurde nicht aufbewahrt, sondern vor Ort hinterlassen. Fotografie: Barbara, Oktober 2014.

 
zur Autorin

Friederike Elias ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Organisationssoziologie der Universität Heidelberg und leitet das Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit »Schrifttragende Artefakte in Neuen Medien« des SFB 933. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf qualitativen Methoden, Organisations-, Arbeits- und Techniksoziologie.

 

Artikel als PDF

Der Ausgangspunkt der Beschäftigung mit dem Heidelberger Streetart-Phänomen»Barbara« war der theoretische Ansatz des Sonderforschungsbereichs (SFB) 933 »Materiale Textkulturen«. Das Verbundforschungsprojekt mit altertumswissenschaftlichem Schwerpunkt hat sich zum Ziel gesetzt, interdisziplinär und mittels eines gemeinsamen theoretischen Ansatzes zusammenzuarbeiten, um von der theoretischen und methodischen Vielfalt der beteiligten Fächer zu profitieren und zugleich historische Fächergrenzen und epochale Grenzziehungen zu überwinden. Zusammengefasst betont der Ansatz den Unterschied, der sich durch den Einbezug der Materialität und der Praktiken der Produktion, der Verwendung und der Rezeption für die Interpretation des Geschriebenen ergibt. Üblicherweise werden für die Interpretation von Geschriebenem zunächst die Informationen herangezogen, die über den Autor verfügbar sind. Über die Klärung beispielsweise der Frage, aus welcher gesellschaftlichen Situation heraus ein Text entstanden ist, erhofft man sich Hinweise auf seine Bedeutung. Allerdings kann sich die Bedeutungszuschreibung zum eigenen Werk innerhalb eines Autorenlebens ändern. Eine weitere Kernthese des SFB ist außerdem, dass den Rezipienten der Texte ebenfalls eine entscheidende Rolle in der Bedeutungszuschreibung zukommt.

»Barbara« ist ein gutes Beispiel, um den Ansatz des SFB zu verdeutlichen, auch weil nicht bekannt ist, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt. Ihre Streetart-Artefakte sind so gestaltet, dass sie möglichst keine Rückschlüsse auf den Autor oder die Autorin zulassen. Der überwiegende Teil von Barbaras Arbeiten besteht aus schlicht gestalteten DIN-A4-Ausdrucken, meist weiße Schrift auf schwarzem Grund in einer Standard-Schriftart. Im Gegensatz zu Graffiti handelt es sich dabei um vergängliche Kunst, um temporäre Veränderungen, die — Wind und Wetter ausgesetzt — mit der Zeit wieder verschwinden. Der Kontext spielt bei den Arbeiten eine entscheidende Rolle, da das aus dem Kontext gerissene schrifttragende Artefakt allein meist nicht in der Lage ist, seine Bedeutung zu transportieren. Die Bedeutung des Artefakts erwächst aus seiner Kommunikation mit dem Kontext.

Die heute fast überall vorhandene Schriftlichkeit führt dazu, dass Geschriebenes meist nicht bewusst wahrgenommen wird. Dies wird durchbrochen von Barbaras Praktik, schrifttragende Artefakte im öffentlichen Raum durch Veränderungen ihrer Inhalte oder durch Hinzufügen von ergänzenden schrifttragenden Artefakten zu verändern. Unsere Aufmerksamkeit wird so auf die Artefakte gelenkt, die Veränderungen regen dazu an, ihre Bedeutung zu hinterfragen, oder verleihen ihnen neue Bedeutungen, die häufig auf gesellschaftliche Probleme verweisen. Barbara bricht die Nichtwahrnehmung von Schriftlichkeit auf, indem sie die schrifttragenden Artefakte im öffentlichen Raum als Kommunikationsangebot wertet und ihnen antwortet. Eine weitere zentrale These des SFB 933 bezieht sich ebenfalls auf diese Allgegenwärtigkeit von Schriftlichkeit: dass Schriftlichkeit in solchen Gesellschaften, in denen es keine massenhafte Verbreitung von Schriftlichkeit gab (wir bezeichnen diese Gesellschaften als ›non-typographisch‹), anders wahrgenommen wurde.

Über den Kreis der Rezipienten, den die Künstlerin (oder der Künstler) ansprechen möchte, können wir Rückschlüsse ziehen, wenn wir uns den Wissensvorrat vergegenwärtigen, auf den sie mit ihren Arbeiten Bezug nimmt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten stehen aktuelle politische Themen wie Zuwanderung, Rassismus, Gleichstellung, Familienpolitik, Konsumgesellschaft, Individualisierungstendenzen, Überwachungsthematik, Legalisierung weicher Drogen oder Atomkraft. Die Anspielungen auf Science-Fiction-Filme, Computerspiele und andere Elemente der Populärkultur verweisen auf einen tendenziell jüngeren Adressatenkreis.

Das Bildbeispiel umfasst mehrere Deutungsebenen. Zum einen spielt es auf die Überwachungsthematik an, die seit vielen Jahren in den Medien verstärkt aufgegriffen wird. Zum anderen wird hier mit der Illegalität der Streetart, also mit der Praktik des heimlichen Anbringens, und mit der Anonymität der Künstlerin gespielt.

Bei Streetart handelt es sich um eine Kunstform, die sich gängigen Vorstellungen von Kunst entzieht. An der Bedeutungszuschreibung im Feld der Kunst sind üblicherweise Kunstkritiker, Sammler, Galeristen, Kunstexperten und Wissenschaftler beteiligt. Sie definieren durch ihre Tätigkeiten in gewisser Weise, was in einer Gesellschaft als Kunst betrachten wird und was nicht. Im Fall der Streetart verläuft dieser Zuschreibungsprozess direkter — über die journalistische Berichterstattung und über die sozialen Medien. Zudem entzieht sie sich der Ausstellbarkeit in Galerien, weil viele Kernelemente, die diese Kunstrichtung prägen, wie die anarchische Haltung der illegalen Handlung, die besonderen Bedingungen ihrer Herstellung oder die Bedeutung des Kontextes, in einem solchen Rahmen nicht darstellbar sind. Die Ausstellung erfolgt in einem anderen Kontext: in situ, im Internet und insbesondere in sozialen Netzwerken. Streetart kann insofern als eine Kunstrichtung eigener Art betrachtet werden.

Henry Keazor, Professor für Kunstgeschichte in Heidelberg, fasst die Wirkung der Streetart-Künstler folgendermaßen zusammen: »Mit subtilen und humorvollen, bisweilen auch offensiven Eingriffen in das Stadtbild versuchen sie eingeübte Sehgewohnheiten aufzubrechen. Ihnen geht es dabei in aller Regel nicht um die Beschädigung urbaner Infrastruktur, sondern um einen Dialog mit der Öffentlichkeit. […] Sie bilden damit ein subversives Gegengewicht zu der steten Präsenz der Werbung, die mit ihren blinkenden Bildern und verführerischen Kaufoptionen den Alltag dominiert.« (Keazor 2011, 212).

 

 
Literatur

Bourdieu, Pierre (2011), Kunst und Kultur. Kunst und künstlerisches Feld. Schriften zur Kultursoziologie 4, hg. von Franz Schultheis u. Stephan Egger (Schriften 12.2), Frankfurt a. M.

Keazor, Henry (2011), »Art and the City. Monumente, Architektur, Urban Art«, in: Irmgard Ch. Becker (Hg.), Die Stadt als Kommunikationsraum. Reden, Schreiben und Schauen in Großstädten des Mittelalters und der Neuzeit (Stadt in der Geschichte 36), Ostfildern, 191–212.

Wuggenig, Ulf (2011), »Kunst-Kunst, Street-Art und ›Kreativität‹. Annäherungen mit Hilfe von Feld- und Systemtheorie«, in: Daniel Suber, Hilmar Schäfer u. Sophia Prinz (Hgg.): Pierre Bourdieu und die Kulturwissenschaften. Zur Aktualität eines undisziplinierten Denkens (Theorie und Methode 59), Konstanz, 217–252.

Weitere Verweise

Video des Vortrags: http://www.5300jahreschrift.de/videos/elias.html

Barbara auf Facebook und auf Instagram.

Online-Gallerie von Barbara-Funden (urbanshit.de).

Online-Interview mit Barbara (urbanshit.de).

Berichte mit Interviews in der taz, Spiegel online und Tagesspiegel.

Webvideo des SWR aus der Landesschau.

Abbildungshinweis

Titelbild: Foto: Barbara.

 
  Wunderhorn Verlag Sonderforschungsbereich Materiale Textkulturen der Deutschen Forschungsgemeinschaft Universität Heidelberg  

»Barbara«

Streetart in Heidelberg – Schrifttragende Artefakte im öffentlichen Raum (2014)

von Friederike Elias

»Kameras haben hinten keine Augen«

Barbara (Papier mit Laserdruck, auf Pizzakarton aufgeklebt). »Die Darstellung verweist auf den eingeschränkten Blickwinkel der Überwachungskamera und damit sowohl auf die Tatsache, dass eine völlige Überwachung nicht möglich ist, als auch auf die Anonymität oder Pseudo­nymität der Autorin und damit auf die Produktionsbedingungen der Streetart.« (Barbara, auf Online-Nachfrage, Mai 2017). Fundort: Mannheim. Das Streetart-Artefakt wurde nicht aufbewahrt, sondern vor Ort hinterlassen. Fotografie: Barbara, Oktober 2014.

Titelbild: Foto: Barbara.

Der Ausgangspunkt der Beschäftigung mit dem Heidelberger Streetart-Phänomen»Barbara« war der theoretische Ansatz des Sonderforschungsbereichs (SFB) 933 »Materiale Textkulturen«. Das Verbundforschungsprojekt mit altertumswissenschaftlichem Schwerpunkt hat sich zum Ziel gesetzt, interdisziplinär und mittels eines gemeinsamen theoretischen Ansatzes zusammenzuarbeiten, um von der theoretischen und methodischen Vielfalt der beteiligten Fächer zu profitieren und zugleich historische Fächergrenzen und epochale Grenzziehungen zu überwinden. Zusammengefasst betont der Ansatz den Unterschied, der sich durch den Einbezug der Materialität und der Praktiken der Produktion, der Verwendung und der Rezeption für die Interpretation des Geschriebenen ergibt. Üblicherweise werden für die Interpretation von Geschriebenem zunächst die Informationen herangezogen, die über den Autor verfügbar sind. Über die Klärung beispielsweise der Frage, aus welcher gesellschaftlichen Situation heraus ein Text entstanden ist, erhofft man sich Hinweise auf seine Bedeutung. Allerdings kann sich die Bedeutungszuschreibung zum eigenen Werk innerhalb eines Autorenlebens ändern. Eine weitere Kernthese des SFB ist außerdem, dass den Rezipienten der Texte ebenfalls eine entscheidende Rolle in der Bedeutungszuschreibung zukommt.

»Barbara« ist ein gutes Beispiel, um den Ansatz des SFB zu verdeutlichen, auch weil nicht bekannt ist, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt. Ihre Streetart-Artefakte sind so gestaltet, dass sie möglichst keine Rückschlüsse auf den Autor oder die Autorin zulassen. Der überwiegende Teil von Barbaras Arbeiten besteht aus schlicht gestalteten DIN-A4-Ausdrucken, meist weiße Schrift auf schwarzem Grund in einer Standard-Schriftart. Im Gegensatz zu Graffiti handelt es sich dabei um vergängliche Kunst, um temporäre Veränderungen, die — Wind und Wetter ausgesetzt — mit der Zeit wieder verschwinden. Der Kontext spielt bei den Arbeiten eine entscheidende Rolle, da das aus dem Kontext gerissene schrifttragende Artefakt allein meist nicht in der Lage ist, seine Bedeutung zu transportieren. Die Bedeutung des Artefakts erwächst aus seiner Kommunikation mit dem Kontext.

Die heute fast überall vorhandene Schriftlichkeit führt dazu, dass Geschriebenes meist nicht bewusst wahrgenommen wird. Dies wird durchbrochen von Barbaras Praktik, schrifttragende Artefakte im öffentlichen Raum durch Veränderungen ihrer Inhalte oder durch Hinzufügen von ergänzenden schrifttragenden Artefakten zu verändern. Unsere Aufmerksamkeit wird so auf die Artefakte gelenkt, die Veränderungen regen dazu an, ihre Bedeutung zu hinterfragen, oder verleihen ihnen neue Bedeutungen, die häufig auf gesellschaftliche Probleme verweisen. Barbara bricht die Nichtwahrnehmung von Schriftlichkeit auf, indem sie die schrifttragenden Artefakte im öffentlichen Raum als Kommunikationsangebot wertet und ihnen antwortet. Eine weitere zentrale These des SFB 933 bezieht sich ebenfalls auf diese Allgegenwärtigkeit von Schriftlichkeit: dass Schriftlichkeit in solchen Gesellschaften, in denen es keine massenhafte Verbreitung von Schriftlichkeit gab (wir bezeichnen diese Gesellschaften als ›non-typographisch‹), anders wahrgenommen wurde.

Über den Kreis der Rezipienten, den die Künstlerin (oder der Künstler) ansprechen möchte, können wir Rückschlüsse ziehen, wenn wir uns den Wissensvorrat vergegenwärtigen, auf den sie mit ihren Arbeiten Bezug nimmt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten stehen aktuelle politische Themen wie Zuwanderung, Rassismus, Gleichstellung, Familienpolitik, Konsumgesellschaft, Individualisierungstendenzen, Überwachungsthematik, Legalisierung weicher Drogen oder Atomkraft. Die Anspielungen auf Science-Fiction-Filme, Computerspiele und andere Elemente der Populärkultur verweisen auf einen tendenziell jüngeren Adressatenkreis.

Das Bildbeispiel umfasst mehrere Deutungsebenen. Zum einen spielt es auf die Überwachungsthematik an, die seit vielen Jahren in den Medien verstärkt aufgegriffen wird. Zum anderen wird hier mit der Illegalität der Streetart, also mit der Praktik des heimlichen Anbringens, und mit der Anonymität der Künstlerin gespielt.

Bei Streetart handelt es sich um eine Kunstform, die sich gängigen Vorstellungen von Kunst entzieht. An der Bedeutungszuschreibung im Feld der Kunst sind üblicherweise Kunstkritiker, Sammler, Galeristen, Kunstexperten und Wissenschaftler beteiligt. Sie definieren durch ihre Tätigkeiten in gewisser Weise, was in einer Gesellschaft als Kunst betrachten wird und was nicht. Im Fall der Streetart verläuft dieser Zuschreibungsprozess direkter — über die journalistische Berichterstattung und über die sozialen Medien. Zudem entzieht sie sich der Ausstellbarkeit in Galerien, weil viele Kernelemente, die diese Kunstrichtung prägen, wie die anarchische Haltung der illegalen Handlung, die besonderen Bedingungen ihrer Herstellung oder die Bedeutung des Kontextes, in einem solchen Rahmen nicht darstellbar sind. Die Ausstellung erfolgt in einem anderen Kontext: in situ, im Internet und insbesondere in sozialen Netzwerken. Streetart kann insofern als eine Kunstrichtung eigener Art betrachtet werden.

Henry Keazor, Professor für Kunstgeschichte in Heidelberg, fasst die Wirkung der Streetart-Künstler folgendermaßen zusammen: »Mit subtilen und humorvollen, bisweilen auch offensiven Eingriffen in das Stadtbild versuchen sie eingeübte Sehgewohnheiten aufzubrechen. Ihnen geht es dabei in aller Regel nicht um die Beschädigung urbaner Infrastruktur, sondern um einen Dialog mit der Öffentlichkeit. […] Sie bilden damit ein subversives Gegengewicht zu der steten Präsenz der Werbung, die mit ihren blinkenden Bildern und verführerischen Kaufoptionen den Alltag dominiert.« (Keazor 2011, 212).

Artikel als PDF

zur Autorin

Friederike Elias ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Organisationssoziologie der Universität Heidelberg und leitet das Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit »Schrifttragende Artefakte in Neuen Medien« des SFB 933. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf qualitativen Methoden, Organisations-, Arbeits- und Techniksoziologie.

Literatur

Bourdieu, Pierre (2011), Kunst und Kultur. Kunst und künstlerisches Feld. Schriften zur Kultursoziologie 4, hg. von Franz Schultheis u. Stephan Egger (Schriften 12.2), Frankfurt a. M.

Keazor, Henry (2011), »Art and the City. Monumente, Architektur, Urban Art«, in: Irmgard Ch. Becker (Hg.), Die Stadt als Kommunikationsraum. Reden, Schreiben und Schauen in Großstädten des Mittelalters und der Neuzeit (Stadt in der Geschichte 36), Ostfildern, 191–212.

Wuggenig, Ulf (2011), »Kunst-Kunst, Street-Art und ›Kreativität‹. Annäherungen mit Hilfe von Feld- und Systemtheorie«, in: Daniel Suber, Hilmar Schäfer u. Sophia Prinz (Hgg.): Pierre Bourdieu und die Kulturwissenschaften. Zur Aktualität eines undisziplinierten Denkens (Theorie und Methode 59), Konstanz, 217–252.

Weitere Verweise

Video des Vortrags: http://www.5300jahreschrift.de/videos/elias.html

Barbara auf Facebook und auf Instagram.

Online-Gallerie von Barbara-Funden (urbanshit.de).

Online-Interview mit Barbara (urbanshit.de).

Berichte mit Interviews in der taz, Spiegel online und Tagesspiegel.

Webvideo des SWR aus der Landesschau.